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Crédit Agricole mit 1,21 Prozent für zwei Jahre

Eine französische Großbank hebt die Festgeldzinsen an. Damit gibt es bei den Laufzeiten von zwei und drei Jahren einen neuen Spitzenreiter im Festgeld-Vergleich von biallo.de.
Erfreuliche Nachricht für Festgeld-Sparer: Die französische Großbank Crédit Agricole erhöht ab sofort ihre Festgeldzinsen. So steigt der Zins für zwei Jahre von 1,11 auf 1,21 Prozent pro Jahr. Damit übernimmt die Crédit Agricole bei einer Laufzeit von zwei Jahren die Spitzenposition im Festgeld-Vergleich von biallo.de.

Wer sich lieber für ein Jahr binden möchten, ist bei der Crédit Agricole auch gut aufgehoben. Denn hier bietet das französische Geldhaus nach wie vor 1,01 Prozent pro Jahr.

Als Mindestanlage erwartet die Bank eine Anlagesumme von 5.000 Euro, maximal können Sparer bis zu 500.000 Euro auf dem Festgeldkonto parken. Es gilt die französische Einlagensicherung in Höhe von 100.000 Euro pro Person. Als Ehepaar kann man also bis zu 200.000 Euro anlegen, wenn beide Eheleute separat Konten eröffnen. Die renommierte US-Ratingagentur Standard & Poor's stuft die Bonität Frankreichs mit "AA" ein – und damit als sicher.

Die Crédit Agricole sieht vor, dass Kunden das Festgeldkonto online eröffnen. Ein zwischengeschaltetes Tagesgeldkonto gibt es nicht. Das gesamte Verfahren wird über ein Referenzkonto, in der Regel ein Girokonto bei einer anderen Bank in Deutschland, abgewickelt. Einmal im Jahr wandert der erzielte Guthabenzins dann auf das angegebene Referenzkonto.

Das Festgeld der Crédit Agricole endet nicht automatisch am Ende der Laufzeit. Hierzu muss der Kapitalanleger der Bank spätestens drei Werktage vor Ablauf telefonisch den Auftrag dazu erteilen. Ansonsten erfolgt eine Wiederanlage des Festgeldes zu den dann gültigen Konditionen für weitere zwölf Monate.
von biallo.de
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